"Lachen auf Rezept" von 1998

01. Ordnung muss sein:
Wie Lutz und Ulf mit Lachvorschriften, Sitzrichtlinien und Ballettröckchen versuchen, das Publikum und den Genossen Arnold im Zaum zu halten.

02. Das Casting:
Aller Anfang ist schwer, so macht Sebastion Krausé beispielsweise Lallo den Erlkönig oder umgekehrt. Wie auch immer...

03. Das Reformhaus:
Was gibt es Neues im Politikum, was wird verändert? Daran scheiden sich die Geister/Politiker, nur bei den Diäten sind sich alle einig.

04. Aufklärung:
Eine Achtjährige sollte ihrem einfühlsamen Vater schon genau zuhören, wenn er ihr die Menstruationskiste erklärt.

05. Der Büromensch:
Es gibt doch noch Hoffnung für den deutschen Beamten. Zumindest der hier auftretende ist ein Musterbeispiel an Elan und Tatendrang.

06. Ich bin gerne dick:
Musikalische Darbietung der drei dicken Denöre aus Dübingen

07. Der Vertreter:
Ein Sohn, der nichts von dem Vertreter braucht, außer eines - den Vertreter.

08. Der Banküberfall:
Die nächste Ode an Herricht und Preil oder warum sich professionelle Bankräuber das Geld gleich aufs Konto überweisen lassen.

09. Verblutende Diebe:
Die Seifenoper, bei der irgendwie alle im falschen Film sind.

10. Werbung:

  • Deutsche Telekom:
    "Die Auskunft als Partnerbörse."
  • Coca-Cola:
    "Das ist kein Jim Beam"
  • Viagra:
    "Haben Sie Lust auf diesen Fick?"
  • Teppich Abdul:
    "Musse komme! Musse gucke! Musse kaufe!"
  • Kinowerbung:
    "Demnächst unter anderem: 'Kotzilla - das Saufreptil'."

11. Ollis Talkrunde:
Thema: Satanismus oder Schwarzbrot soll mein Leben sein.

12. (Zugabe) Ode an das Publikum:
"Weine nicht, wenn der Vorhang fällt." Die geheime KABCOMS-Hymne.

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